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Schloss Veitshöchheim
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Schloss Veitshöchheim

Nur 8 km mainabwärts vor Würzburg liegt, inmitten eines der bedeutendsten Rokokogärten Deutschlands, Schloss Veitshöchheim, bis 1802 der Sommersitz der Würzburger Fürstbischöfe. Ursprünglich ein Jagdstützpunkt, entstand hier unter Fürstbischof Peter Philipp von Dernbach 1680 bis 1682 das Sommerschloss, das 1749 bis 1753 durch Balthasar Neumann erweitert wurde und eine neue Dachform erhielt. Aus dieser Zeit stammen auch die Deckenstuckaturen von Antonio Bossi, bis 1780 entstanden die Treppenhausskulpturen von Johann Peter Wagner.

Seit 1814 ist das Schloss im Besitz der Bayerischen Krone und wurde im 19. Jahrhundert von der königlichen Familie ebenfalls als Sommerschloss genutzt. Erst durch die Restaurierung von 1931/32 wurden alle Räume des Obergeschosses wieder als historische Schauräume ausgestattet und das Schloss der Öffentlichkeit als Museum zugänglich.

2001 bis 2005 wurde das gesamte Schloss restauriert. Außer dem fürstbischöflichen Appartement sind die um 1810 eingerichteten Räume des Großherzogs Ferdinand von Toskana besonders sehenswert.

Im Erdgeschoss informiert die Dauerausstellung "Es kommen immer Leit aus Würzburg und Frembde hierher …" über die Geschichte des Hofgartens.

zum Hofgarten Veitshöchheim


Kurzfilm über Schloss und Hofgarten Veitshöchheim